Alita: Battle Angel

Gestern Abend ging es endlich mal wieder ins Kino. Es ging, wie der Titel des Beitrags es schon verrät, in Alita: Battle Angel, einem Film von Regisseur Robert Rodriguez. Worum es geht und ob mir der Film gefallen hat, wollen wir in diesem Beitrag klären.

Der Film ist eine Adaption des 9-teiligen Mangas von Yukito Kishiro. Da ich die Mangas bisher nicht kenne, kann ich leider auch keinerlei Vergleiche ziehen oder darüber berichten wie nah der Film an den Mangas ist, aber vielleicht ist das auch ganz gut so, da man so unvoreingenommen an den Film geht, welcher versucht euch mit einer Laufzeit von 122 Minuten zu unterhalten.

Story

Alita spielt im Jahre 2563 und damit 200 Jahre nach dem „großen Krieg“. In diesem Krieg wurden elf der zwölf Himmelsstädte zerstört, so das nur Zalem übrig geblieben ist. Der Schrott wird von dort aus einfach nach unten auf einen großen Schrotthaufen geworfen. Diesen durchsucht Cyborg-Wissenschaftler Dr. Dyson Ido regelmäßig nach noch brauchbaren Teilen. Diesmal stößt er auf den inaktiven aber noch funktionsfähigen Oberkörper von einem Cyborg, den er dann komplett wiederherstellt. Als der Cyborg dann erwacht kann sich dieser an nichts erinnern. Ido tauft sie auf den Namen Alita und die Reise beginnt.

Cast

Die Besetzung in Alita kann sich sehen lassen. Mit Christopher Waltz (Dr. Ido), Mahershala Ali (Vector), Edward Norton (Nova) und Jennifer Connelly (Shirin) finden sich direkt vier Oscar-Preisträger im Film wieder. Dazu ein paar – für mich – noch recht unbekannte Gesichter, wie Rosa Salazar (Alita) und Keean Johnson (Hugo). Für das Drehbuch waren James Cameron und Laeta Kalogridis verantwortlich. Cameron hatte zu erst auch die Regie übernommen, diesen Part hat er dann aber noch vor Drehbeginn an Robert Rodriguez übergeben.

Fazit

Völlig unvoreingenommen bin ich ins Kino und habe ein reines Popcorn-Kino-Spektakel erwartet und rein visuell wurde das sogar übertroffen. Die Bilder, die Maske, das Design… es war so stimmig und passte komplett in das Cyberpunk Setting. Die Story war für mich persönlich etwas zu flach und teilweise zu durchschaubar, außerdem war mir der Film an einigen Stellen zu langgezogen. Da hätte man vielleicht etwas kürzen können. Dennoch freu ich mich, wenn der zweite Teil erscheint, denn Gerüchten zu Folge sollen die Dreharbeiten bereits begonnen haben. Wen wundert das, wenn den Kosten von ca. 170 Millionen weltweite Einnahmen von über 350 Millionen gegenüberstehen?!

Bilderquelle: 20th Century Fox

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