Natürlich denkt man bei Spielen bei den der Name Alien vorkommt direkt an die Ridley Scott Filme, diese haben aber mit Alien Deathstorm gar nichts zu tun. Ich durfte das Spiel gute 20 Minuten anspielen und hier sind meine Eindrücke.

Alien Deathstorm ist ein düsterer First-Person-Action-Horrorshooter aus dem Hause Rebellion, der uns in eine verwüstete Kolonie auf einer abgelegenen Alien-Welt schickt. Die Kolonie wurde von einem verheerenden Megasturm heimgesucht und wurde vollständig von blutrünstigen Aliens überrannt. Wir kämpfen uns durch klaustrophobische Industrieanlagen und zerstörte Außenposten, um zu überleben.

In der von mir gespielten Mission musste ein Reaktor wieder eingeschaltet werden. Wir kämpfen uns also durch Aliens und versuchen herauszufinden was mit dem Reaktor nicht stimmt und dies dann zu reparieren. Leider war mir nicht immer genau klar wo ich hinmusste, aber gut, dass ist wohl so, wenn man auf einer für sich unbekannten Station ist. Cool fand ich den Bewegungs-Tracker, der wirklich dieses „Alien“-Film Gefühl aufkommen lässt und einem gut anzeigt von wo die Aliens kommen.

Damit ihr auf wisst wovon ich spreche, habe ich euch hier mal mein Gameplay von der Session mitgebracht:

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