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Review | Frostpunk : The Last Autumn

Im Oktober 2019 habe ich mir für euch Fronstpunk – Console Edition angeschaut. Am 21. Januar wurde der DLC The Last Autumn veröffentlicht, welche Einblicke in die Vorgeschichte von Frostpunk gibt. Ich hab mir den DLC auf dem PC für euch angeschaut.

Im Gegensatz zum Hauptspiel kümmern wir uns in The Last Autumn nicht um Überlebende, sondern um Bauarbeiter am Standort 113. Außerdem haben wir es diesmal nicht mit der Kälte zu tun, denn in The Last Autumn ist alles noch schön grün.

Wir müssen uns unter anderem für Schlafplätze, Arbeitssicherheit und Essen sorgen um Streiks abzuwenden. Streiks bringen nämlich, wen wird es wundern, unsere Zeitpläne total durcheinander. Arbeiter können sogar komplett die Arbeit verweigern. Zum Glück bekommen wir die Möglichkeit über eine Gewerkschaft entsprechende Vereinbarungen auszuhandeln.

Im späteren Verlauf besteht sogar Kontakt nach London um weitere Arbeiter und Rohstoffe anzufordern, welche mittels Schiff zu uns transportiert werden. Un dann… Tja, dann kommt das was kommen muss. Die Welt wird immer kälter, das Meer gefriert und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Die Steuerung am PC finde ich mittels Maus übrigens wesentlich angenehmer und präziser als auf der Konsole, auch wenn die Steuerung dort sehr gut umgesetzt wurde.

Persönlich finde ich Frostpunkt recht schwer. Gerade am Anfang alle vernünftig zu versorgen, ihnen eine Unterkunft bieten. Dazu kommen natürlich weiterhin die moralischen Entscheidungen, die man schon im Hauptspiel treffen muss. Aber… es macht zumindest mir Spaß und das ist doch das was zählt. Ansonsten gilt für das Spiel, was ich bereits beim Review zu Frostpunk – Console Edition geschrieben habe.

Den DLC gibt es aktuell nur für PC und kostet auf Steam 16,99 Euro. Die Konsoleros können im Laufe des Jahres mit dem DLC rechnen.

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