Nach Total War: Warhammer 40K und Lego Skylines war Afterworld aus dem Hause Paradox eins der Termine auf die ich mich im Vorfeld mit am meisten gefreut hatte. Ob es sich auch gelohnt hat?

Endlich ein neues Grand-Strategy-Game aus dem Hause Paradox Interactive. Wer mich kennt, der weiß, dass ich die Spiele sehr mag. Gerade Crusader Kings III und Stellaris sind hier ja meine absoluten Favoriten. Nun kommt Paradox hier aber mit einer neuen IP um die Ecke. Das Spiel führt uns in eine postapokalyptische Zukunft Nordamerikas. Was ich sehr cool fand, dass an dem Spiel Entwickler und Entwicklerinnen von Crusader Kings III und Stellaris ein neues Spiel schaffen.
Das verrückte war dann, dass ich vor Ort direkt eine früher Version von Afterworld anspielen durfte und ehrlich? Ich wollte gar nicht aufhören. Zu Beginn wählt man einen Ursprung und wählt zu dem eine Mischung aus unterschiedlichen Hintergrundgeschichten. Das klingt zwar nach Stellaris, ist aber doch etwas anders, als im Weltraum-Grand-Strategy-Game. Aus der Kombination ergibt unser Stamm mit dem wir starten. Dieser hat bestimmt Ideologien, Werte, etc. Nachdem wir zunächst das nahe Gebiet erkundet haben, ging es darum unsere erste Siedlung zu Gründen und aufzubauen. Ressourcen sammeln, Gebiete weitererkunden, unser Gebiet erweitern… so wie man es von einem 4X-Grand-Strategy-Game kennt. Dabei müssen wir uns auch um die Bedürfnisse unserer Bewohner kümmern, die sich in Gruppen (Bands) unterteilen. Natürlich treffen wir auch auf andere Stämme, die uns nicht immer freundlich gesonnen sind. Alle Eindrücke in einen Post zu packen ist gar nicht so einfach, denn da waren so viele Eindrücke und Möglichkeiten.
Ich glaub aber mit der Aussage, dass ich nicht aufhören wollte zu spielen, ist alles gesagt. Ich habe unfassbar viel Lust auf dieses Spiel.



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