Der letzte Beitrag zu meiner Gamescom 2026 widme ich Daedalic, die in einem Termin direkt mehrere Spiele vorgestellt haben. Ein cooler Termin mit einigen coolen Sachen, die sie in der Pipeline haben.

Surviving Deponia
Zunächst gab es ein ersten Eindruck von Surviving Deponia. Das Spiel spielt zwar im Universum der Deponia-Spiele ist aber mit diesen nicht vergleichbar, denn es ist ein Survival Spiel mit Basenbau. Die Aufgabe für die Entwickler war nicht so einfach die Welt und den Humor von Deponia in dieses Genre zu verwandeln, aber ich fand das sah schon sehr cool aus was uns dort gezeigt wurde. Aktuell läuft auf Steam auch ein Spieltest dazu, falls ihr es mal ausprobieren wollt.
Hordeguard: Winds of the North
Es folgte ein Blick in Hordeguard: Winds of the North. Ein simpel gesagt Tower Defense Game von ehemaligen Activision/Blizzard-Entwickler. Zwei Personen haben das Spiel auf die Beine gestellt und dieses grafisch und spielerisch coole Spiel auf die Beine gestellt. Wir müssen dabei Ressourcen sammeln, unsere Siedlung befestigen und kämpfen Seite an Seite mit der Miliz unserer Stadt. Dabei müssen wir immer stärkere Wellen mit mythischen Gegnern überstehen. Ich bin zwar kein großer Freund von Tower Defense Spielen, aber das sah schon ganz cool und spaßig aus. Auch hier läuft aktuell ein Spieltest auf Steam, falls ihr es testen wollt.
Ghost Haunting
Bei Ghost Haunting handelt es sich um ein 2D Point-and-Click-Adventure, welches an die Adventure aus den 90ern erinnert. Kein Wunder, denn das dahinterstehende deutsche Entwicklungsstudio heißt Three Headed Monkey Studios und diese Liebe zu dem Genre merkte man auch von Beginn bis Ende der Vorstellung des Spiels. In Ghost Hauting schlüpfen wir in die Rolle der frechen 8-jährigen Gigi, die während eines Ferienaufenthalts im Haus ihrer Großeltern entdeckt, dass ihr mürrischer Opa in Wahrheit ein legendärer Geisterjäger ist. Aufgrund dieser Entdeckung und vielleicht auch mit etwas Hilfe durch ihren neuen Kürbisdämonen-Kumpel Baron Butternut beschließt Gigi, ihre geliebte Großmutter aus dem Reich der Toten zurückzuholen. Denn wenn von dort Geister in unsere Welt der Lebenden gelangen, dann muss das ja auch umgekehrt funktionieren, oder? Der erste Eindruck vor Ort hat mir so gut gefallen, dass ich sehr auf das Spiel gespannt bin. Aber ich hab auch etwas „schiss“, dass die Rätsel im Verlauf der Story dann für mich zu schwer werden. Ich hatte schon immer so meine Probleme mit Monkey Island und Co. Aber warten wir mal ab.
Star Trek: Voyager – Across the Unknown – Q Trials
Den Abschluss machte die Vorstellung der Q Trials in Star Trek: Voyager – Across the Unknown. Die Q Trials sind ein neuer kostenfreier Spielmodus mit Roguelite-Elementen, der am 1. Oktober erscheinen soll. Die Trials starten zunächst mit einer Wahl des Captains unseres Schiffes. Dies muss nämlich nicht, wie im Hauptspiel, zwingend Kathryn Janeway sein, sondern wir könnten auch Tuvok, Paris oder Chakotay die Führung des Schiffes überlassen. Zu dem dürfen wir uns auf eine nicht lineare Story freuen. Zufällige Ereignisse, wechselnde Herausforderungen und vergesst natürlich nicht die ganzen benötigten Ressourcen. Das sah sehr cool aus und wurde zu dem total liebevoll vor Ort vorgestellt. Wer in dem Star Trek Universum zu Hause ist, darf sich sogar auf die Originalstimme von Q Schauspieler John de Lancie freuen. Mich hatte das übrigens so sehr abgeholt, dass ich im Urlaub das Hauptspiel erstmal durchspielen musste.
Gemeinsam mit dem Spielmodus erscheint auch der kostenpflichtige Equinox DLC, der ein neues Raumschiff sowie Captain Rudolph Ransom, First Officer Maxwell Burke und Crewman Noah Lessing für die Q Trials freischaltet.












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