Bei dem nächsten Termin ging es, ähnliche wie beim Alien Isolation 2 Termin, ums pure überleben. Allerdings eher in einer Komplexität, die in Richtung Project Zomboid geht. Ich konnte das 3rd Person Zombie-Survival-Game auf der Gamescom anspielen. Hier meine Eindrücke.

Bisher hatte ich God Save Birmingham nicht auf dem Schirm. Das Setting fand ich aber ganz spannend und meine ersten Gehversuche im Spiel waren „schmerzhaft“, aber auch sehr interessant. Man wacht in einer Mittelalter-Welt voller Zombies auf uns muss versuchen dieser zu entkommen. Dabei müssen wir auf Hunger, Durst, Ausdauert, etc. achten. Für mich fühlte sich das Spiel direkt bedrohlich an, da wir ohne Waffe oder ähnliches starten und erstmal schauen müssen, wie wir klar kommen. Nahezu jedes Objekt in der Welt lässt sich bewegen , so dass wir zum Beispiel Stühle als Waffen nutzen können. Das Spiel soll zunächst im Early Access starten und später unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Startpunkten haben. Sogar ein Koop-Modus haben die EntwicklerInnen geplant. Die Karte, welche ich schon recht groß empfand, soll sogar noch erweitert werden. Ich fand es wirklich interessant und bin auf die Entwicklung gespannt.
Ich werde das Spiel definitiv im Auge behalten.



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