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Review | 7th Sector

Puh, war schon wieder so lange ruhig hier. Sorry, aber die Arbeit spannt mich momentan ganz schön ein und außerdem gibt es (zumindest für mich) recht wenig Neuerscheinungen, die mich wirklich interessieren. Na ja, jetzt hab ich mir dann mal das Spiel 7th Sector angeschaut.

Gerade der Anfang von 7th Sector hat Spaß auf mehr gemacht. Man beginnt als schwarze Figur in einem Fernseher und dann schwirrt ihr als, nennen wir es mal Energiepartikel, durch Kabel und müsst Rätsel lösen, die es teilweise ganz schön in sich haben. Doch wenn ihr den Hinweisen und der Systematik folgt, dann könnt ihr es schaffen. Mich persönlich hat weniger die Story interessiert, sondern viel mehr die Rätsel.

Die Grafik mit seinen Leuchteffekten in einer recht dunklen Umgebung sorgt für eine atmosphärische Stimmung. 7th Sector spielt sich dabei wie ein Sidescoller mit einem recht starren Hintergrundbild, welches aber einiges an Details aufweist. So wirkt die Welt wie ein Überwachungsstaat. Dazu kommt die Musik von der Band Nobody’s Nail Machine, die auch am Soundtrack von Fallout: Nevada und Absorber beteiligt waren.

Fazit

7th Sector ist recht rudimentär und die Steuerung ist etwas träge. Dabei ist die Grafik ganz cool. In dem Spiel und dem Setting steckt viel Potenzial und gerne hätte ich mir “MEHR” gewünscht, aber die Chance wurde nicht genutzt. Will jetzt nicht sage, dass das Spiel schlecht ist, aber es ist halt auch nicht wirklich gut.

7th Sector erschien am 5. Februar für die PlayStation, Xbox One und Switch. Im PSN Store liegt der Preis aktuell bei 19,99 Euro, was aus meiner Sicht etwas zu viel ist.

Ich bedanke mich recht herzlich beim Hersteller bzw. Publisher für die Bereitstellung des Testmusters.

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