Bereits vor dem offiziellen Release durfte ich einen intensiven Blick auf die Göttersimulation Fata Deum vom deutschen Entwicklerstudio 42 Bits Entertainment werfen. Ihr habt die Wahl, ob ihr als guter oder böser Gott eure Gläubigen behandelt. Aber ob das Ganze auch Spaß macht? und wie gut funktioniert das? Genau das lest ihr in diesem Review.
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Ich will ganz ehrlich sein, der Name Fata Deum ließ mich zunächst ziemlich ratlos zurück. Hab mich mehrfach gefragt, was das sein soll? Auf Grund der Beschreibung und des Trailers war ich dann aber doch an dem Spiel interessiert, denn Fata Deum ist eine Göttersimulation im Stile von Black & White – ein Spiel aus dem Jahre 2001, welches Peter Molyneux entwickelt hatte. [Wiki]. Zu dem habe ich dann inzwischen rausgefunden, dass Fata Deum Lateinisch ist und übersetzt Schicksale der Götter heißt. Wirklich passend.
Aber nicht nur der Trailer ließen meine Erinnerungen an das Spiel von Peter Molyneux aufkommen. Nein, auch das Spiel an sich fühlt sehr ähnlich wie Black & White an. JA, das ist ein sehr großer Vergleich, aber nicht ich finde nicht unverdient, denn das deutsche Indie-Studio 42 Bits Entertainment ist hier auf einem sehr guten Weg eine coole Götter-Simulation zu schaffen. Am 15. September 2025 startet das Spiel auf Steam im Early Access.
Das Prinzip des Spiels ist relativ simpel. Ihr startet auf einer Insel, sorgt dafür das deren Einwohner an euch glauben und nutzen so deren Glauben und Arbeitskraft dazu um Ressourcen zu sammeln, Gebäude zu bauen und sich um die Gläubigen anderer Götter zu kümmern. Je mehr Gläubige ihr habt, desto mächtiger werdet ihr dabei. Zu dem bietet das Spiel ein Tag-/Nachwechsel. In der Nacht habt ihr die Möglichkeit eure Siedlungen zu manipulieren um so ein Fokus auf bestimmte Tätigkeiten zu lenken oder auch Ressourcen zwischen den Siedlungen zu transportieren. Aber Vorsicht, denn auch diese Götter sind nicht untätig.
Wie ihr dabei mit euren Anhängern umgeht ist eure eigene Entscheidung. Seid ihr eher ein „guter“ Gott und verbreitet Liebe oder sorgt ihr für Angst und Schrecken? Beide Seiten bieten euch zu dem unterschiedlichste Zauber und Möglichkeiten euren Gläubigern euren Weg zu zeigen. Ihr müsst euch aber auch nicht zwingend auf eine Seite festlegen und eine Mischung von beiden Seiten nutzen.
Leider gibt es derzeit noch keine Kampagne oder ähnliches, aber das kommt bestimmt noch. Also spielt ihr aktuell erstmal nur Skirmish, also ein Scharmützel in dem ihr euch mit einem oder mit zwei anderen Gottheiten messt. Was gut ist, dass euch das Spiel den Pfad zum siegt weist. So müsst ihr acht Schicksalsaufgaben erfüllen um als Sieger hervor zu gehen. Dabei suchen wir Relikte auf der Insel, welche wir bewahren oder zerstören können, bauen unsere Dörfer aus und und und. Anders als beispielsweise in Black & White haben wir kein „Avatar“ der auf der Insel genutzt werden kann. Erinnert sich noch jemand an die Kuh aus Black & White?
Ich persönlich hatte bereits jetzt schon ordentlich Spaß mit Fata Deum und bin sehr gespannt, wie sich das Spiel im Verlauf des Early Access weiterentwickelt.
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