Review

Predator: Hunting Grounds (Demo)

Am vergangenen Wochenende lief das Demo Wochenende zu Predator: Hunting Grounds. Einem asynchronischen Ego-Shooter in der Welt des Film Regisseurs John McTiernan, der für den 1987 erschienenen Predator-Film mit Arnold Schwarzenegger verantwortlich ist. Ich habe die Demoversion zusammen mit Emmi und Tom angetestet und möchte hier über meinen ersten Eindruck berichten.

Asynchrone Multiplayerspiele sind bei weitem keine Neuheit. Sei es das (leider) gescheiterte Evolve, das echt coole Dead by Daylight oder Friday 13th, welches – wie Predator: Hunting Grounds – von Illfonic entwickelt wurde. Asynchron sind die Spiele, weil hier zwei ungleiche Parteien gegeneinander spielen. Im diesem Fall haben wir auf der einen Seite einen Predator und auf der anderen vier Soldaten, die auf einer Mission im Jungel sind. Das Ziel der Soldaten ist es ihre Mission zu erfüllen UND zu überleben. Der Predator hingegen versucht die Soldaten auszuschalten.

Vom Spielprinzip ist das schon ganz cool und zusammen mit Emmi und Tom hatte ich auch echt ein wenig Spaß, ABER bei meinem ersten Versuch hatte ich eher einen Ladebildschirmsimulator. Der zweite Versuch lief wesentlich besser. Wir haben einige Matches gespielt, aber dann stellte ich fest: Eine Lizenz allein macht nicht glücklich. Die Steuerung war super hakelig und ich fühlte mich nicht wirklich wohl in dem Spiel. Die Mechaniken passen meiner Meinung nach nicht wirklich.

Für 15 Euro würde ich mir das Spiel vielleicht holen um es hin und wieder mal mit Freunden zu spielen, aber für 40 Euro (aktueller Preis im PSN)? Nein. Ich vermute sogar, dass Predator: Hunting Grounds ein ähnliches Ende wie Evolve ereilen wird. Das Spiel wird trotz der Lizenz in der Versenkung verschwinden. Leider. So viel zu meinem persönlichen Eindruck von dem Spiel.

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