Review

XCOM: Chimera Squad

Wer mich schon etwas länger kennt, der weiß, dass ich die XCOM Spiele sehr mag. Auch die beiden Neuauflagen haben mir sehr gut gefallen, auch wenn ich den zweiten Teil noch nicht ganz beendet habe. Jetzt wurde am 24. April überraschend das Spiel XCOM: Chimera Squad veröffentlicht, so dass X-Com Fans neues Futter bekommen, oder ist es kein typisches XCOM Spiel? Und was ist dieser Chimera Squad überhaupt? Fragen über Fragen, denen wir hier und jetzt mal auf den Grund gehen werden.

Vorab kann ich schon mal sagen, dass ich eine Ankündigung zu XCOM 3 richtig gefeiert hätte, so haben Firaxis Games und 2K aber “nur” ein kleinen Ableger zur XCOM Serie auf den Markt gebracht.

In XCOM: Chimera Squad übernehmt ihr fünf Jahre nach Ende von XCOM 2 die Kontrolle einer Spezialeinheit in City 32. Nach einem Anschlag auf die hiesige Bürgermeisterin der Stadt bekommen wir die Chance dem ganzen auf den Grund zu gehen und in der Stadt für Recht und Ordnung zu sorgen. Für die Einsätze steht uns ein Trupp aus vier Menschen und Aliens zur Verfügung. Zwischen den Einsätzen können wir Forschung betreiben, unsere Teammitglieder ausrüsten und neue Fähigkeiten freischalten.

Das alles erinnert stark an die XCOM Spiele und doch gibt es einige Unterschiede. So könnt ihr zu Beginn einer Mission ggf. aus möglichen Einstiegspunkten wählen und auch die Reihenfolge festlegen in der unser Trupp in den jeweiligen Raum stürmen. Die Einstiegspunkte haben mitunter unterschiedliche Vor- und Nachteile. Außerdem rekrutieren wir keine zufällig erstellten Rekruten, sondern können aus wohl insgesamt elf vorgefertigten Charakteren mit unterschiedlichen besonderen Fähigkeiten wählen. Außerdem hat Firaxis die Zugreihenfolge geändert. Alle Teammitglieder und Gegner werden einzeln in eine Zug-Reihenfolge gestellt. Ein Kniff, der taktisch einiges verändert. Last but not Least treibt ihr zwischen den Missionen die Story unter anderem mit Untersuchungspfaden voran.

Aber ist das Spiel nun was für XCOM Fans? Meiner Meinung nach ja, denn Chiemra Squad spielt sich eben genauso und für knapp 20 Euro bekommt man rund 20 Stunden Spielzeit. Klar, XCIN: Chimera Squad hat auch seine Macken. Zum Beispiel schweben plötzliche Gruppenmitglieder oder Gegenstände durch den Raum. Das sind aber nur kleine Macken und ich denke für 20 Euro (Steam) kann man meiner Meinung nach als XCOM Fan nicht viel falsch machen. 🙂

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